Jennifer Seyderhelm

Rechtsanwältin seit 2020
Associate

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

  • Marken- und Wettbewerbsrecht
  • Urheber- und Designrecht
  • Prozessführung

Jennifer Seyderhelm ist Anwältin im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes und des allgemeinen Zivilrechts. In diesem Bereich vertritt und berät sie nationale und internationale Unternehmen in Gerichtsverfahren vor allem mit Bezug zum Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht. Daneben berät sie Unternehmen beim Schutz und der Verteidigung von Geschäftsgeheimnissen.

  • Beratung eines weltweit tätigen Kameraherstellers im Markenrecht
  • Vertretung eines globalen Medizintechnikunternehmens bei der Durchsetzung markenrechtlicher Ansprüche vor deutschen Gerichten und dem Europäischen Markenamt
  • Prozessführung in einem umfangreichen Zivilverfahren
  • Beratung eines Unternehmens im Energiesektor zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen
  • Beratung eines Werkzeugherstellers im Urheberrecht
  • Beratung eines deutschen Brauereikonzerns im Wettbewerbsrecht
  • Beratung einer führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen

Auswahl

  • „Die Reform des europäischen Umweltstrafrechts“ (zusammen mit Dr. Dominik Schnichels), in: EuZW 19/2020, S. 829–833.
  • „OLAF Investigations Outside the European Union“ (zusammen mit Claire Scharf-Kröner), in: eucrim 3/2019, S. 209–218.
  • „Arbeitsstrafrecht“ (zusammen mit Thomas Richter), in: wistra 5/2019, S. 185–187.
  • Deutsche Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V. (GRUR)
  • Mitglied und Mentorin beim Deutschen Juristinnenbund e.V. (djb)
  • Redakteurin bei breaking.through
  • Mentorin bei der Crespo Foundation Frankfurt am Main

Jennifer Seyderhelm ist seit 2020 Rechtsanwältin und seit 2021 Associate bei SCHIEDERMAIR im IP Litigation Team. Davor war sie für die amerikanische Großkanzlei Wilmer Cutler Pickering Hale and Dorr LLP tätig. Sie promoviert daneben an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und lässt sich als Mediatorin ausbilden.

Sie studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und an der University of Helsinki in Finnland. Darüber hinaus absolvierte sie die Zusatzausbildung „Journalismus und Recht“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster am Lehrstuhl von Prof. Hoeren. Während ihres Referendariats am OLG Frankfurt absolvierte sie u.a. Stationen bei der BaFin, der deutsch-arabischen Handelskammer in Kairo und dem Betrugsbekämpfungsamt der Europäischen Kommission in Brüssel.